Als Bündner, nein, ich wohne nicht im Prättigau, wunderte ich mich schon, dass um den Stefan Bühler so ein Aufsehen herrscht. Hat er doch mit Blackhat-Manier versucht, seine URLs zu pushen, obwohl das doch gar nicht nötig ist :o) Jedenfalls sehen wir nun, was solche Techniken und Tricks bringen; der Kunde ist gelackmeiert, der Betrüger weg vom Fenster, jedenfalls vom Internet-Fenster, vermutlich Klage(n) am Arsch. Ich denke, der Stefan wäre besser bei seinen PC-Schrauben geblieben. Denn sich SEO zu schreien ist kein schwierig Ding, bloss die “Regeln” zu kennen wäre schon gut :o)
Die Site von “PC Prättigau” ist offline und ich schmunzel über Diskussionen und erstaunte “SEO”s
Man könnte meinen, Graubünden hätte nun auch nen Linkzar ;o)
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Im Grunde schädigt der Stefan Bühler nicht nur sich und seine Kunden sondern auch die anderen schweizer SEOs. Die schweizer Firmen sind sehr vorsichtig mit ihren Ausgaben im Bereich SEO aufgrund der üblicherweise nicht sofort sichtbaren Resultaten. Wenn sich dieser Vorfall herumspricht bleibt man lieber bei den konservativen Werbemethoden.
Comment von Petra — 1. Juli 2009 @ 12:07
hi Petra, ja da kann ich nur zustimmen von wegen vorsichtig, glaube aber nicht, dass dieser Fall gross bekannt wird, die Site ist immer noch offline, aber im Cache der Tante ist das Teil noch ;o) Da lesen wir auch sinnvolle Beiträge wie “Unterschied „guter“ und „schlechter“ Suchmaschinenoptimierer”, schmunzel :o)
Comment von Roman — 1. Juli 2009 @ 18:36
[...] grundsätzlich wichtig, Verantwortung zu erkennen. Es kann schnell durch Unwissen, oder aber auch durch Schlitzohrigkeit Schaden angerichtet werden; wenn die eigene HP aus dem Index fliegt oder eine Penalty bekommt, ist das [...]
Pingback von SEO-Blog » Braucht es den SEO? — 7. Oktober 2009 @ 20:24